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Pflegerecht Medizin &. Arztrecht Expertenwissen Ethik &. Recht Kritische Ereignisse

 

 

Künftig werden Sie auf dieser Seite Beiträge finden, die sich an die interessierte Fachöffentlichkeit mit Blick auf einen kritischen Dialog zwischen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen richtet.

 

Umgang mit Patientenverfügungen: Probleme durch pauschale Formulierungen

v. Langer, Susan; Knorr, Jens-Uwe; Berg, Almuth,

in Dtsch Arztebl 2013; 110(46): A-2186 / B-1924 / C-1870; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/149204 <<< (html)


SAPV: Sterben muss kein Tabuthema sein

v. Klinkhammer, Gisela,

in Dtsch Arztebl 2013; 110(41): A-1908 / B-1686 / C-1652; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/147574 <<< (html)


Diabetes Mellitus: Therapieziele werden flexibler

v. Zylka-Menhorn, Vera,

in Dtsch Arztebl 2013; 110(41): A-1910 / B-1687 / C-1653; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/147580/Diabetes-Mellitus-Therapieziele-werden-flexibler <<< (html)


Datenschutzgerechte Entsorgung von Patientenunterlagen

v. K. Schmitt,
in Berliner Ärzte, 50 (5), 33 - 34, 2013, online unter >>>
http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae1305_033.pdf <<< (pdf.)


Hartmut Kreß

Rückwirkungen des novellierten Embryonenschutzgesetzes (Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik) auf die Debatten über den Embryostatus

Diskussionsbeitrag auf dem „6. Bonner Symposium“ des IWE und der Universität Passau „Präimplantationsdiagnostik.

Ein Jahr PID-Gesetz“, am 15.11.2012

Quelle: Kreß, Universität Bonn, Evangelisch-Theologische Fakultät >>> http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/vortraege/kress_pid-gesetz_embryostatus_15.11.12.pdf <<< (pdf.)


Religiös motivierte Beschneidungen: Notwendigkeit der Restriktion aus ethischer Sicht

Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 7.5.2012 – 151 Ns 169/11 (AG Köln)

Originalbeitrag in: MedizinRecht 2012 (30), H. 10, 682−684.

v. Hartmut Kreß

Quelle: Hartmut Kreß, Universität Bonn, Evangelisch-Theologische Fakultät >>> http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/veroeffentlichungen-editionen/kress_beschneidung_lg_koeln_medr_2012_h.10.pdf <<< (pdf.)


Patientenverfügungen in stationären Einrichtungen der Seniorenpflege: Vorkommen, Validität, Aussagekraft und Beachtung durch das Pflegepersonal

v. Sommer S, Marckmann G, Pentzek M, Wegscheider K, Abholz HH, in der Schmitten J,

in Dtsch Arztebl Int 2012; 109(37): 577–83. DOI: 10.3238/arztebl.2012.0577; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/129545/Patientenverfuegungen-in-stationaeren-Einrichtungen-der-Seniorenpflege-Vorkommen-Validitaet-Aussagekraft-und-Beachtung-durch-das-Pflegepersonal <<< (html)


Aus der Gutachterkommission
Grober Behandlungsfehler durch Delegation zur selbständigen Verabreichung einer Spritzeninjektion durch eine Medizinstudentin

v. Hans Gießler,

in Hess. ÄBl. 09/2012, S. 615 ff.; online unter >>> http://ww4.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2012/2012_09/2012_09_15.pdf <<< (pdf.)


Umsetzung der Patientenverfügung einer Wachkoma-Patientin durch ein Ambulantes Palliativteam – aus ärztlicher Sicht

Quelle: Hess. ÄBl. 09/2012, S. 617; online unter >>> http://ww4.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2012/2012_09/2012_09_16.pdf <<< (pdf.)


Das Burn-out-Syndrom

v. Theodor Junginger, Mainz,

in  Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 08/2012, S. 20 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-rheinlandpfalz.de/pdf/rlp1208_020.pdf <<< (pdf.)


Eine ethische Orientierungshilfe
Therapieverzicht gegen den Patientenwillen?

v. Eva C. Winkler, Georg Marckmann,

in ÄBW 04 • 2012, S. 140 – 146; online unter >>>
http://www.aerztekammer-bw.de/aerzteblatt/archiv/2012/Aerzteblatt_Baden-Wuerttemberg_04-2012.pdf <<< (html)


Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr

v. Siegmund-Schultze, Nicola,

in Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/123048/Polypharmakotherapie-im-Alter-Weniger-Medikamente-sind-oft-mehr <<< (html)


Zum PID-Gesetz und zur PID-Rechtsverordnung: "Das Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik und die ausstehende Rechtsverordnung: Offene Fragen"

Einführendes Referat anlässlich des „Spiegelsaalgesprächs“ in Magdeburg am 18.01.2012 zur Präimplantationsdiagnostik

v. Hartmut Kreß

Quelle: Sozialethik / Uni Bonn / Hartmut Kreß >>> http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/vortraege/kress_pid-gesetz_u.-verordnung_18.1.2012.pdf <<< (html)


Herausforderung und Chance – Das Angehörigengespräch mit der Bitte um eine Organspende

v. Anne-Bärbel Blaes-Eise, Undine Samuel, Alexandra Hesse

in Hess. ÄBl. 02/2012, S. 99 ff.; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2012/2012_02/2012_02_10.pdf <<< (pdf.)


„Palliative Care“: Bericht vom Symposium „Innovative Therapien in der Palliativmedizin“

Quelle:  BERLINER ÄRZTE 2/2012 S. 24 ff.; online unter >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae1202_024.pdf <<< (pdf.)


Todesfälle bei Gurtfixierungen

Deaths Due to Physical Restraint

v. Berzlanovich, Andrea M.; Schöpfer, Jutta; Keil, Wolfgang,

in Dtsch Arztebl Int 2012; 109(3): 27-32; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0027; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/118941/Todesfaelle-bei-Gurtfixierungen <<< (html)


Literaturtipp

Die rechtliche Regulierung von Sterbehilfegesellschaften

v. Carmen Gottwald (2011)

Kurzfassung:

„In Deutschland existieren bislang keine speziellen gesetzlichen Regelungen zur Beihilfe zum Suizid. Diese vergleichsweise liberale Haltung sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, seitdem Suizidhilfeorganisationen versuchen, auch in Deutschland Fuß zu fassen. Besteht Anlass, an der geltenden Rechtslage zu rütteln oder zumindest eine Sonderregelung für die institutionalisierte Beihilfe einzuführen?

Die vorliegende Arbeit stellt die organisierte Suizidbeihilfe in einen begrifflichen und empirischen Kontext. Neben den rechtlichen Grundlagen befasst sie sich mit der Tätigkeit der Suizidhilfeorganisationen aus rechtlicher Sicht. Relevant ist dabei vor allem die Beurteilung der Urteilsfähigkeit der Suizidenten. Wie kann sie festgestellt werden bei dementen Personen oder Kindern? Wer kann bzw. darf über ihren Suizid entscheiden? Auch die weiteren Anforderungen an eine zulässige Unterstützung werden beleuchtet; soweit sie auf der Grundlage der heutigen Rechtslage nur unzureichend erfasst werden, greifen Überlegungen de lege ferenda ein. Die Arbeit schließt mit einer vorsichtigen Beurteilung des Status quo.“

Quelle: OPUS Würzburg; auf dem nachfolgenden Link können Sie den Volltext der interessanten Dissertation downloaden >>> http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2011/5637/ <<< (html)

Hinweis: Lizenz >>> Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerziell, Keine Bearbeitung <<< (html)


Persönliche Leistungserbringung des ermächtigten Krankenhausarztes

v. Ass. jur. Sabine Zollweg,

in Ärzteblatt Thüringen 09/2011, S. 528; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu11_528.pdf <<< pdf.


Aktionsfeld Krankenhaushygiene –Ist ein neues Infektionsschutzgesetz notwendig?

v. Reinhard Fünfstück, Michael Lorenz,

in Ärzteblatt Thüringen 09/2011, S. 504 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu11_508.pdf <<< (pdf.)


Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung: Ab in die Zukunft – mit praxisnaher Forschung

v. Heike E. Krüger-Brand; S. Rieser,

in Dtsch Arztebl 2011; 108(31-32): A-1663 / B-1415 / C-1411; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=101556 <<< (html)


Futility: ein Begriff im chirurgischen Alltag?

v. A. M. Mols, S. Reiter-Theil, D. Oertli, C. T. Viehl

in Hessisches Ärzteblatt 08/2011, S. 478 – 481; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2011/2011_08/2011_08_03.pdf <<< (pdf.)


Palliativmedizin: BtM-Novelle bringt noch keine befriedigende Lösung

v. Monika Schutte und Brigitte Hefer,
in Rheinisches Ärzteblatt 08/2011; online unter >>>
http://www.aekno.de/page.asp?pageID=9237&noredir=True <<< (html)


Alter und Pflege - Herausforderungen an Gesellschaft und Gemeinden

Vortrag im Rahmen der Akademietage der Pallotiner Vallendar am 15. Januar 2011

v. Burkhard Werner

Quelle: Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar >>> http://www.pthv.de/fileadmin/user_upload/PDF_Akademietage/Prof._Werner_2011.pdf <<< (pdf.)


Medizin als Kunden-Dienst oder die wunscherfüllende Medizin

v. Theodor Junginger und Wilfred A. Nix, in ÄBl. Rheinland-Pfalz 03/2011, S. 16 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-rheinlandpfalz.de/pdf/rlp1103_016.pdf <<< (pdf.)


Geriatrie als neues Fachgebiet?

Erfahrungen in Hessen als Antwort auf die demographische Herausforderung

v. Werner Vogel, in Hess. ÄBl. 03/11, S. 133 ff.; online unter Hess. ÄBl. >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2011/2011_03/2011_03_03.pdf <<< (pdf.)


Tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Krankheit: Worüber sich Experten international einig sind

v. J. Gulden, in Dtsch Arztebl 2010; 107(51-52): A-2559 / B-2224 / C-2180; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79822 <<< (html)


Ärzte und informierte Patienten: Ambivalentes Verhältnis

v. J. Baumgart, in Dtsch Arztebl 2010; 107(51-52): A-2554 / B-2217 / C-2173; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79862 <<< (html)


Unter- und Mangelernährung im Krankenhaus: Klinische Folgen, moderne Therapiestrategien, Budgetrelevanz

v. Chr. Löser, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(51-52): 911-7; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79795 <<< (html)


Erfahrungen und Gedanken über den Alterungsprozeß im Senium

v. G. Panzram,

in ÄBl. Thüringen 12/2010, S- 719 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_719.pdf <<< (pdf.)


Schwindel und Stürze im höheren Lebensalter

v. Leif Erik Walther,

in Äbl. Thüringen 12/2010, S. 699 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_699.pdf <<< (pdf.)


Neuroenhancement: Falsche Voraussetzungen in der aktuellen Debatte

v. R. Kipke; H. Heimann; U. Wiesing; A. Heinz,

in Dtsch Arztebl 2010; 107(48): A-2384 / B-2064 / C-2026; online unter Ärztebaltt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79523 <<< html)


Unipolare Depression: Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie aus der aktuellen S3- und Nationalen Versorgungsleitlinie „Unipolare Depression“

v. Härter, Martin; Klesse, Christian; Bermejo, Isaac; Schneider, Frank; Berger, Mathias,

in PP 9, Ausgabe November 2010, Seite 505; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79155 <<< (html)


Zielwerte, Medikation, Nebenwirkungen
Hypertonie im Alter: Was ist anders?

v. R. Kreutz u. J. Scholze, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 47 / 2010 (152. Jg.), S. 31 ff.; online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-147059.html?pdf=true <<< (pdf.)


Stationäre Versorgung: Mit einem Präventionsprogramm lässt sich das Sturzrisiko bei Älteren reduzieren

v. S. Heinzl,

in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2335 / B-2020 / C-1985; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79432 <<< (html)


Pflegeberatung: Hilfe für den Alltag

v. B. Hibbeler,

in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2326 / B-2011 / C-1976; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79428 <<< (html)


Präimplantationsdiagnostik: Gespaltene Gesellschaft

v. N. Jachertz; E. Richter-Kuhlmann,

in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2314 / B-2002 / C-1966; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79411 <<< (html)


Takotsubo-Kardiomyopathie bei einer 83-jährigen Witwe

Die Trauer um den Ehemann „brach“ ihr das Herz

v. Horst J. Koch; Koautoren: Thomas Ketteler, Richard Dirsch,

in MMW-Fortschr. Med. Nr. 46 / 2010 (152. Jg.), S. 41. ff.; online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-146968.html <<< (html)


Die Indikation als Einfallstor für Recht und Ethik in der Palliativmedizin

v. Dr. jur. Peter Holtappels (11.11.10)

Versucht man zu klären, welche Bedeutung die Autoren der führenden Lehrbücher der Palliativmedizin (Aulbert, Nauck, Radbruch, Klaschick und Huseboe) dem Begriff der Indikation beimessen, so wird man dort nichts finden. Das kann nicht auf Unkenntnis, sondern nur auf mangelndes Interesse zurückzuführen sein. Aber ist es eine rein zufällige Koinzidenz, dass diese Autoren sich auch unter denjenigen befinden, die von Philosophen und Juristen geziehen werden, sie kultivierten eine beruflichen Schweigekodex um die ungelösten medizinischen, ethischen und rechtlichen Fragen am Lebensende? >>> weiter

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Informationstechnologien: Haftungsschutz oder Haftungsfalle?

Die Nutzung medizinischer Informationstechnologie führt umso eher zum Haftungsschutz, je deutlicher es dem medizinischen Standard entspricht, sie einzusetzen. Resultate dürfen allerdings nicht unkritisch übernommen werden.

v. Jochen Taupitz, in Dtsch Arztebl 2010; 107(41): A-1972 / B-1720 / C-1692; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78778 <<<


Patientenschutz: Nicht selbstverständlich

Der Verarbeitung sensibler Daten spielt im Gesundheitswesen eine zentrale Rolle. Der Datenschutz steht dabei im Spannungsverhältnis unterschiedlicher Interessen.

v. Heike E. Krüger-Brand, in Dtsch Arztebl 2010; 107(40): A-1892 / B-1666 / C-1638; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78629 <<< (html)


Hautkrebs-Screening
Wie läuft es praktisch?

v. Dr. med. Diethard Sturm, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 40 / 2010 (152. Jg.); online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-146015.html?pdf=true <<< (html)


Psychotherapeutische Behandlungsansätze bei Depressionen

v. G. Plöttner, in Ärzteblatt Sachsen 9 / 2010, S. 506 ff.; online unter >>> http://www.slaek.de/50aebl/2010/archiv/09/pdf/0910_506.pdf <<< (html)


Der aggressive Patient
Medizinisches Personal in Lebensgefahr

v. Anja Schneider

Quelle: MMW-Fortschr. Med. Nr. 38 / 2010 (152. Jg.), S. 31 ff.; online unter: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-145903.html <<< (pdf.)


Der sprachlose Patient
Wie Sie das Schweigen durchbrechen

v. Berend Malchow, Koautoren: Prof. Dr. med. Peter Falkai, PD Dr. med. Thomas Wobrock,
in MMW-Fortschr. Med. Nr. 38 / 2010 (152. Jg.)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-145863.html?pdf=true <<< (html)


Die 10-Minutensprechstunde
Leichte Gedächtnisstörungen im Alter

v. Ralf Ihl (10.09.10)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/10-min_sprechstunde/content-145718.html <<< (html)


Medizinische Rehabilitation bei Diabetes mellitus

v.Frank Möller und Sabine Victor

Quelle: Ärzteblatt Thüringen, 21 (7), 422 - 425, 2010; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_422.pdf <<< (pdf.)


Diabetisches Fußsyndrom  

Epidemiologie, Diagnostik, Behandlung und Prävention    

v. Thomas Werner; Claudia Lindloh; Reinhard Fünfstück

Quelle:  Ärzteblatt Thüringen, 21 (7), 416 - 421, 2010; online unter >>> http://vg01.met.vgwort.de/na/d6d1ba0b28034be496372fb388ac3891?l=http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_416.pdf <<< (pdf.)


Aus der Fallsammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle

Verzögerte Diagnose einer Neugeborenensepsis mit tödlichem Ausgang

Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 9, S. 25 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_09/25-26.pdf <<< (pdf.)


Aus der Fallsammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle

Verzögerte Diagnose einer Neugeborenensepsis mit tödlichem Ausgang

Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 9, S. 25 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_09/25-26.pdf <<< (pdf.)


Neuroenhancement

Eine thesenhafte Stellungnahme des Gesprächskreises Ethik in der Medizin der Sächsischen Landesärztekammer

Quelle: ÄK Sachsen, Ärzteblatt Sachsen 9 / 2010, S. 510 ff.; online unter >>> http://www.slaek.de/50aebl/2010/archiv/09/pdf/0910_510.pdf <<< (pdf.)


Qualität der Schmerztherapie in deutschen Krankenhäusern

v. Maier, Christoph; Nestler, Nadja; Richter, Helmut; Hardinghaus, Winfried; Pogatzki-Zahn, Esther; Zenz, Michael; Osterbrink, Jürgen, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(36): 607-14; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78168 <<< (html)


Ärztliche Fehler bei der Dekubitusprophylaxe
Aus der Arbeit der Gutachterkommisson

v. Beate Weber und Hans-Joachim Castrup; In Westfälisches Ärzteblatt 08/2010; online unter http://www.aekwl.de/fileadmin/aerzteblatt/pdf/waeb0810.pdf (S. 55)


Harninkontinenz im Alter: Teil 3 der Serie Inkontinenz

v. Goepel, Mark; Kirschner-Hermanns, Ruth; Welz-Barth, Annette; Steinwachs, Klaus-Christian; Rübben, Herbert, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(30): 531-6; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77668 <<< (html)


Deutsche Krankenhaus Gesellschaft zur DKI-Studie "Neuordnung von Aufgaben des Pflegedienstes unter Beachtung weiterer Berufsgruppen"

Kernkompetenzen der Pflege müssen gestärkt werden

Quelle DKG, Mitteilung v. 07.07.10 >>> http://www.dkgev.de/dkg.php/cat/38/aid/7287/title/DKG_zur_DKI-Studie_%E2%80%9ENeuordnung_von_Aufgaben_des_Pflegedienstes_unter_Beachtung_weiterer_Berufsgruppen%E2%80%9C <<< (html)

Anm.: Auf vorstehenden Link kann die Studie sowohl in der Kurz- als auch Langfassung
 

Das Berufsbild des Arztes zwischen Ethos, Spardiktat und Schönheitsideal

v. F. Kirchhof, in Rheinisches Ärzteblatt 07/2010; online unter >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageID=8344&noredir=True <<< (html)

Kurze Anmerkung (L. Barth, 04.07.10):

Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzender des Ersten Senats, plädiert u.a. für eine Deregulierung der klassischen ärztlichen Tätigkeit und bei der sog. Enhancement-Medizin für Rechtsregeln zur Vorbeugung vor Risiken und Gefahren.


Keine Desinfektion - hohes Schmerzensgeld

Vor einer Injektion muss die Einstichstelle desinfiziert werden. Eine Notärztin, die sich bei einem Hausbesuch nicht daran gehalten hat, muss jetzt 10 000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

v. Frank Stebner

Quelle: Ärzte Zeitung v. 18.06.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/default.aspx?sid=607634 <<< (html)


Medizinrecht: Die Übergabe von Krankenunterlagen von Arzt zu Arzt

v. H. Kamps, in Dtsch Arztebl 2010; 107(24): A-1201 / B-1055 / C-1043; online unter aerzteblatt.de>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77056 <<<


Ethikrat fordert klare gesetzliche Regelungen für die Forschung mit Biobanken

Quelle: Deutscher Ethikrat, Mitteilung v. 15.06.10 >>> http://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/humanbiobanken <<< (html)

Hinweis (L. Barth, 17.06.10):

Auf dem v.a. Link können Sie die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats im Pdf.-Format downloaden.

Humanbiobanken für die Forschung, Stellungnahme, Deutscher Ethikrat 2010

>>> http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/stellungnahme-humanbiobanken-fuer-die-forschung.pdf <<< (html)


Leitfaden zur Selbstbewertung ambulanter Pflegedienste auf Grundlage der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (Pflege-Charta) – Eine Handlungshilfe zur Umsetzung der Pflege-Charta in ambulanten Pflegeeinrichtungen – Stand: Mai 2010

Konkret Consult Ruhr in Zusammenarbeit mit der Servicestelle Pflege-Charta im Deutschen Zentrum für Altersfragen

Quelle: Der >>> Leitfaden zur Selbstbewertung ambulanter Pflegedienste auf Grundlage der Pflege-Charta <<< steht als Download auf den Seiten von www.pflege-charta.de zur Verfügung.


Enterale Ernährung in der stationären Altenpflege in Bremen: Hat sich die Prävalenz von PEG-Sonden geändert? Ein Vergleich der Erhebungen 2003 und 2009

v. W. Becker, Th. Hilbert (Hrsg. Gesundheitsamt Bremen), April 2004

Quelle: Gesundheitsamt Bremen >>> http://www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_GBE_PEG%202010.pdf <<< (pdf.)


Dekubitalgeschwüre – Pathophysiologie und Primärprävention

v. Anders, Jennifer; Heinemann, Axel; Leffmann, Carsten; Leutenegger, Maja; Pröfener, Franz; Renteln-Kruse, Wolfgang von, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(21): 371-82; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=75308 <<< (html)


Mutterschutzrecht – Beschäftigungsverbote in der Schwangerschaft

Zur Abgrenzung der generellen Beschäftigungsverbote zum individuellen (ärztlichen) Beschäftigungsverbot       

v. Cornelia Krude (Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt)

Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 5, S. 27 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_05/27-58_mutterschutz.pdf <<< (html)


Débridement, Infektionskontrolle und die richtigen Auflagen

Wie hartnäckige Wunden doch noch heilen

Bei der Wundbehandlung spielt der Hausarzt die zentrale, koordinierende Rolle. Exakte Diagnose, stadienadaptierte Therapie und konstruktive Teamarbeit tragen zum Behandlungserfolg bei und schonen Geldbeutel, Zeit und Nerven.

Nach: Andreas Krichbaum, Gerhard Herzog

in Der Hausarzt 6/09, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 16 / 2010 (152. Jg.); online unter: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/seminare/content-143614.html?pdf=true <<<


Ärztliche Professionalität und Komplementärmedizin: Was ist seriöses Therapieren?

v. Helmut Keine, Hermann Heimpel, in Dtsch Arztebl 2010; 107(12): A-548; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=70330 <<< (html)


Die Zeckensaison steht vor der Tür

Alles, was Sie zur FSME wissen müssen

v. Dr. med. Gerhard Dobler,

in MMW-Fortschr. Med. Nr. 12 / 2010 (152. Jg.), S. 44 ff.; online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-143017.html?pdf=true <<< (pdf.)


Spezialisierte ambulante Palliativversorgung ergänzt den Hospizdienst

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist die hoch qualifizierte Ergänzung zum ehrenamtlich getragenen Hospizdienst. Das SAPV bedeutet aber keineswegs den Tod des Ehrenamtes, erläutert Thomas Sitte, DGS-Leiter und Palliativmediziner aus Fulda.

v. Thomas Sitte,

in SCHMERZTHERAPIE 1/2010 (26. Jg.), S. 9 ff.; online unter >>> http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pdf/Zeitschrift/2010_1_Schmerztherapie.pdf <<< (html)


Die Medikation muss sich an der gesamten Lebenssituation orientieren
Wir behandeln nicht Krankheiten, sondern Patienten

v. Prof. Dr. med. H.S. Füeßl (Stand: 11.03.10)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142756.html?abstract=true <<< (html)

Dort im Übrigen mit weiteren Literaturhinweisen, so u.a.

Pharmakotherapie bei multimorbiden Patienten. Wo Leitlinien an ihre Grenzen stoßen
v. Dr. med. Peter Stiefelhagen, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 10 / 2010 (152. Jg.)m S. 33 ff.; online unter

>>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142755.html?pdf=true <<< (pdf.)


Arzthaftung: Anforderungen an Aufklärung und Dokumentation, Rechtsfolgen

Vortrag anlässlich der Gießener Gynäkologischen Fortbildung 2009

v. Thomas K. Heinz, in Hessisches Ärzteblatt 03/2010, S. 173 ff.; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2010/2010_03/2010_03_15.pdf <<< (pdf.)


Ein Modell für andere Krankenhäuser?
Das Ethikkomitee der SLK-Kliniken Heilbronn

v. Paoli, Scheffold, Riemann

Quelle: ÄBW 02 / 2010, S. 51 ff.; online unter >>> http://www.aerztekammer-bw.de/aerzteblatt/archiv/2010/Aerzteblatt_Baden-Wuerttemberg_02-2010.pdf <<< (pdf.)


Wie können Ärzte das Bewusstsein eines Patienten messen?

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 01.03.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/591382/koennen-aerzte-bewusstsein-patienten-messen.html <<< (html)


Optimale Therapie kardiologischer Erkrankungen
Alter ist kein Ausschlusskriterium

Autor: Dr. med. Peter Stiefelhagen (Stand: 23-02-2010)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/kongressberichte/content-142263.html?abstract=true <<< (html)


Studie: Weiterentwicklung der nichtärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen

„Das Bundesministerium für Gesundheit hatte zu Beginn des Jahres 2009 ein Forschungsgutachten zur Weiterentwicklung der nichtärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen in Auftrag gegeben.

Das Deutsche Krankenhausinstitut e.V., das den Zuschlag zur Ausarbeitung des Gutachtens erhalten hatte, legte Ende des Jahres 2009 das Gutachten vor. Die zentralen Forschungsfragen des Gutachtens beziehen sich auf die Darstellung der vorhandenen und sich in der Entwicklung befindenden Berufsbilder, auf die Analyse zum Bedarf von Berufen, die Durchlässigkeiten in den vorhandenen Berufen, der Blick auf Konzepte anderer Staaten (vornehmlich in der EU) und den Schlussfolgerungen.“

Quelle: BMG >>> http://www.bmg.bund.de/cln_179/nn_1168258/sid_9D994C70A521EC59F3B93D9373CED442/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/H/Glossar-Heilberufe/Gutachten-Heilberufe.html?__nnn=true <<< (html)

Die Studie des DKI  kann von der Homepage des BMG unter dem vorstehenden benannten Link heruntegeladen werden


Stationäre Heilverfahren
Naturheilkundliche Komplexbehandlung: Welche Patienten profitieren?

Kliniken, die Naturheilverfahren in ihr Behandlungskonzept integrieren, sind hierzulande noch Mangelware. Dabei werden alternative stationäre Heilverfahren zunehmend nachgefragt, v. a. von Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Psoriasis oder Allergien.

v. Priv.-Doz. Dr. med. André-Michael Beer, M.Sc., Koautor: Priv.-Doz. Dr. med. R. Brenke

In MMW-Fortschr. Med. Nr. 7 / 2010 (152. Jg.), S. 47 ff.; online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142169.html?pdf=true <<< (pdf.)


UN-Behindertenrechtskonvention: Bedeutung für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Quelle: DGPPN >>> http://www.dgppn.de/de_unterbringung-und-zwangsbehandlung-psychisch-kranker_243.html <<< (html)

Auf dem o.a. Link können Sie das Gutachten „Die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Unterbringung und Zwangsbehandlung nach § 1906 BGB und §§ 10 ff. PsychKG NRW“ downloaden.


Priorisierung unterminiert Arzt-Patienten-Verhältnis

„Dann kann man den Arzt gleich ganz abschaffen ...“

Der Freiburger Medizinethiker Prof. Giovanni Maio beschäftigt sich intensiv mit den Krisen der modernen Medizin. Er widerspricht der These, dass wir in der Medizin primär ein Kostenproblem haben. Der Kern der Problematik sei vielmehr das Anspruchsdenken vieler Patienten und ein falsches Menschenbild. Die Kosten- und Rationierungsdebatte ist für ihn nur vorgeschoben.

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/nachgefragt/content-142061.html <<< (html)

Vgl. dazu auch

Mit der Priorisierung kommt die Zweiklassenmedizin
Ungerechtigkeit mit System

v. Dr. med. Horst Gross, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 6 / 2010 (152. Jg.); online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/reports/content-142059.html?pdf=true (pdf.)


Oft unauffällig, trotzdem therapiebedürftig!
Anhaltende Verstimmung und Residualsymptome nach Depression

v. Peter Zwanziger (Stand: 19.01.10)

mit weiterführenden Literaturhinweisen

Quelle: MMW-online (Fortbildung) >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-141511.html?abstract=true <<< (html)


Patientenberatung, Pflege, Troubleshooting
Probleme mit dem Stoma? So können Sie helfen

v. Edith Guse, Martin E. Kreis,

in MMW-Fortschr. Med. Nr. 1-2 / 2010 (152. Jg.), S. 42 ff.

Quelle: MMW-online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-141453.html?pdf=true <<< (pdf.)


Gebete mit Schwerkranken
Haben Sie Mut zur Spiritualität

v. S. Lorenzl

in, MMW-Fortschr. Med. Nr. 51-52 / 2009 (151. Jg.); online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-141008.html <<< (pdf.)


Nicht nur für Krebs- und Schmerzpatienten
Alle Schwerstkranken haben ein Recht auf Palliativbetreuung

  • Unbemerkte Leiden von Demenzpatienten. Wie erkennt man die Signale?
    v. M. Kojer
     
  • Begleitung sterbender Patienten. Sieben wichtige ärztliche Aufgaben am Lebensende
    Von G. D. Borasio, M. Führer
     
  • M. Parkinson und atypische Parkinsonsyndrome. Welche Behandlung am Lebensende?
    v. S. Lorenzl

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-140861.html?abstract=true <<< (html)


Thromboembolierisiko nach Operation unterschätzt

Quelle: Ärzteblatt.de v. 04.12.09 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39221/Thromboembolierisiko_nach_Operation_unterschaetzt.htm <<< (html)
 

Literaturhinweis:

Vgl. allgemein zur Thromboembolieprophylaxe auch


Neue BVMed-Informationsbroschüre zur Thrombose-Prophylaxe im stationären und ambulanten Bereich


Quelle: BVmed, Pressemitteilung v. 11.11.2009 - 103/09 >>>
http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/Neue_BVMed-Informationsbroschuere_zur_Thrombose-Prophylaxe.html <<<.

Dort findet sich die Möglichkeit zum Download der Informationsbroschüre mit weiteren Hinweisen, u.a. auch zu den rechtlichen Aspekten.


Fehler durch Kostendruck: Keine rechtlichen Konsequenzen bei „Managerpfusch“

 v. U. Schulte-Sasse, in Dtsch Arztebl 2009; 106(42): A-2061; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=66388 <<< (html)


Patientenverfügungen: Werte, Wünsche und Ängste

v. Hans-Martin Sass, in Dtsch Arztebl 2009; 106(47): A-2358; online unter Ärzteblatt.de v. 20.11.09 >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66830 <<< (html)


Aus unserem IQB – Archiv

Der betriebsverfassungsrechtliche Status einer Pflegedienstleitung

v. L. Barth (25.03.06)

Immer noch aktuell!(?)

Anlass zu dieser Frage besteht insbesondere deshalb, weil sich derzeit erneut die Wahlvorstände auf die turnusmäßigen Betriebsratswahlen vorbereiten. Pflegeeinrichtungen sind hiervon nicht ausgenommen und in diesem Sinne soll der Beitrag in seiner Fassung aus 2006 zur weiteren Diskussion anregen.

Der Beitrag ist frei zugänglich!

 >>> Pdf. Dokument aufrufen und drucken <<<
 

"Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens"

Das Sondergutachten 2009 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" steht auf den Seiten des Rates in der Lang- und Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html)

Das Kapitel 5 befasst sich hierbei mit speziellen Gesundheits- bzw. Krankheitszuständen und Versorgungsanforderungen älterer und alter Menschen. Dabei wird auf das geriatrische Phänomen der Multimorbidität eingegangen, die Spezifik der Arzneimitteltherapie im Alter erörtert und die Pflegebedürftigkeit als eine im Alter stark zunehmende Versorgungssituation diskutiert (Sondergutachten, aaO., S. 439 ff.).

In diesem Zusammenhang stehend darf mit Blick auf die rechtlichen Aspekte der Pharmakotherapie eines multimorbiden hochaltrigen Patienten auf den diesseitigen zweiteiligen Beitrag (2004) >>> Teil 1 (pdf.) <<< und >>> Teil 2 (pdf.) <<< verwiesen werden, der allerdings in Teilen einer Aktualisierung bedarf.


Placebo: Missverständnisse und Vorurteile

v. Breidert, Matthias; Hofbauer, Karl,

in Dtsch Arztebl Int 2009; 106(46): 751–5
DOI: 10.3238/arztebl.2009.0751; online unter Ärzteblatt.de >>>
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66733 <<< (html)


Erfolgreiches Hochdruckmanagement
Das Gesamtrisiko bestimmt die Therapie

v. A. Reinhardt, P. Linsel-Nitschke, H. Schunkert, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 46 / 2009 (151. Jg.), S. 33 ff.

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-140265.html?pdf=true <<< (pdf.)


3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts
Ethische und rechtliche Aspekte der gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung

v. Timo Sauer, Gisela Bockenheimer-Lucius

Quelle: Hessisches Ärzteblatt 11/2009, S. 719 ff. >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_11/2009_11_11.pdf <<< (pdf.)


Patientenverfügung

Seit dem 1. September gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) eine Regelung über Patientenverfügungen.

v. Nina Rutschmann und Dorthe Kieckbusch

Quelle: Hamburger Ärzteblatt 10/2009, S. 11 ff.; online unter (Quelle) >>> http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1255338307.pdf <<< pdf.)


Neuro-Enhancement
Das optimierte Gehirn

„Nicht nur psychisch Kranke nehmen Medikamente, die auf das Gehirn wirken – auch immer mehr Gesunde dürften in Zukunft zu pharmazeutischen Mitteln greifen, um ihre geistige Leistungsfähigkeit oder ihre Stimmung zu verbessern. Wie wollen wir den Herausforderungen des »Neuro-Enhancements« als Einzelne und als Gesellschaft begegnen? Ein Memorandum sieben führender Experten“

Von Thorsten Galert, Christoph Bublitz, Isabella Heuser, Reinhard Merkel, Dimitris Repantis, Bettina Schöne-Seifert und Davinia Talbot

Quelle: wissenschaft online.de, Gehirn&Geist 11_2009, Memorandum Neuro-Enhancement; auf dem nachfolgenden Link finden Sie die Möglichkeit zum Download (pdf.) >>> http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1009096&template=d_sdwv_pdf <<< (html)

Vgl. dazu auch den BLOG-Eintrag, Ärzteblatt.de v. 23.10.09 - Neuroenhancement ­– fragwürdiges Menschenbild  >>> http://www.aerzteblatt.de/blogs/38651/Neuroenhancement_-_fragwuerdiges_Menschenbild.htm <<< (html)


Moderne Innenansichten eines Professors für Systematische Theologie, insbesondere Ethik, in der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, Abt. Sozialethik: Hartmut Kreß

Heute ist es mir ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass es nicht nur „Sendboten“ unter den Ethikern gibt, wie ich gelegentlich in meinen Beiträgen anklingen lasse.

Im Gegenteil: es gibt auch gewichtige und überzeugende Stimmen, auf die ich nunmehr auch hinweisen möchte. Dies insbesondere deshalb, weil sich in der (medizin- und sozialethische!) Debatte nicht der Eindruck verfestigen darf, als gäbe es innerhalb der Zunft der Ethiker keine Kritikern eines – mit meinen Worten umschrieben – enthemmten ethischen und moralischen Paternalismus, der ganz konkret die überragenden Freiheitsrechte eines jeden Einzelnen bedrohen kann.

Der Vortrag v. Hartmut Kreß ist nicht nur lesenswert, sondern er streitet auch mit guten Argumenten für das Selbstbestimmungsrecht als Ausdruck wohlverstandener Freiheit und zwar nach dem Motto: in dubio pro libertate.

Der nachfolgende Link führt Sie zum Vortrag mit dem Titel

"Menschenwürde und das Grundrecht auf Selbstbestimmung im Umgang mit dem Lebensende – mit Blick auf Anschlussfragen nach der Verabschiedung des Patientenverfügungsgesetzes und auf die Problematik des medizinisch assistierten Suizids"

Hartmut Kreß, Referat am 02.10.2009 auf der Tagung „Selbstbestimmt bis zuletzt? Patientenverfügung – Assistierter Suizid – Sterbehilfe“ der Evang. Akademie Baden in Verbindung mit der Landesärztekammer Baden-Württemberg, der Bezirksärztekammer Nordbaden und der Ärzteschaft Karlsruhe

Quelle: Sozialethik Uni Bonn.de >>> http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/vortraege/kress_selbstbestimmung_lebensende_2._okt._2009.pdf <<< (pdf.)
 

Lutz Barth, 25.10.09


Hilfe bei Durst
Flüssigkeitsmanagement bei Schwerkranken und Sterbenden

Quelle: Nds. Ärzteblatt, 10/2009 >>> http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2751 <<< (html)

Vgl. im Übrigen die weiteren Beiträge in der Ausgabe 10/2009 zum Themenkomplex Palliativmedizin >>> http://www.haeverlag.de/nae/index.php?sheft=10&jgang=2009 <<< (html)


Priorisierung: Notwendiger rechtlicher Gestaltungsspielraum

v. Dannecker, Gerhard; Huster, Stefan; Katzenmeier, Christian; Bohmeier, André; Schmitz-Luhn, Björn; Streng, Anne Franziska, in

Dtsch Arztebl 2009; 106(41): A-2007, online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66226 <<< (html)


Zum Thema "Haftung ohne Grenzen – Risiken durch Telemedizin, Delegation, Marketing" hat am 4. und 5. September 2009 der 10. Deutsche Medizinrechtstag in Frankfurt stattgefunden.

Auf der Webseite der >>> Stiftung Gesundheit <<< sind nunmehr die einzelnen Vorträge im Archiv erfasst worden und stehen zum Download bereit.

Der nachfolgender Link führt Sie zum Archiv >>> http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/aktuelles/mrt2009-vortraege.htm <<< (html)

Ein guter Service, wie wir meinen!

L. Barth, 09.10.09


Händehygiene zur Prävention nosokomialer Infektionen

v. Kampf, Günter; Löffler, Harald; Gastmeier, Petra

Quelle: Dtsch Arztebl Int 2009; 106(40): 649-55, online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66142 <<< (html)


Literaturschau September/Oktober 2009

 

Ärztliche Versorgungswerke.
Neue Rechtsprechung beachten!

v. Gerd W. Zimmermann  (Stand: 29-09-2009)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/unternehmen_arztpraxis/arzt_recht/content-139357.html <<< (html)


 „Sauberes Wissen“

Quelle:  Berliner Ärzte 10/2009 S. 29 >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0910_029.pdf <<< (pdf.)

Kurze Anmerkung (L. Barth, 05.10.09):

Vgl. in diesem Zusammenhang stehend auch die Diskussion im Forum von W. Schell >>> „i.m. Injektion vs oberer äußerer Quadrant <<<, wo im Verlaufe der Diskussion u.a. die Frage thematisiert wurde, wie sich der medizinische Standard bildet.


Arzthaftungsrecht: Einwilligung bei Wechsel des Operateurs

v. Thomas K. Heinz, in Hess. Ärzteblatt 10/2009, S. 659,

Quelle: Hess.ÄBl. online >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_10/2009_10_12.pdf <<< (pdf.)


 Zu einfach um gut zu sein?

v.  Prof. Dr. med. Jeanne Nicklas-Faust, in  Berliner Ärzte 10/2009 S. 3

>>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0910_003.pdf <<< (pdf.)

Eine Meinung zur Problematik der Patientenverfügung.


Rechtsfragen der wunscherfüllenden Medizin

v. A. Wienke, Präsident der DGMR e.V., in Ärzteblatt Sachsen 9 / 2009, S. 477 ff.

Quelle: Ärzteblatt Sachsen 9 / 2009 >>> http://www.slaek.de/50aebl/2009/archiv/09/pdf/0909_477.pdf <<< (html)


Thromboseprophylaxe auch im Pflegeheim

Bei der Entscheidung über eine Thromboseprophylaxe sollten niedergelassene Ärzte dieselben Kriterien anlegen wie Klinikärzte. Darauf wurde bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) hingewiesen.

v. Philipp Grätzel von Grätz

Quelle: Ärzte Zeitung v. 25.09.09 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/thrombose_embolie/default.aspx?sid=566875 <<< (html)


MMW-Serie Sturzprävention

Weniger Stürze, weniger Frakturen

Quelle: MMW-online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/dossiers/content-134351.html?abstract=true <<< (html)

Stürze im Alter sind Indikatoren eines erhöhten Risikos für Immobilität und Pflegebedürftigkeit. Sie stehen für eine Entwicklung, die über Verletzungen, Frakturen, Sturzangst und verringerte körperliche Aktivität letztlich zum Verlust der funktionellen Selbstständigkeit führt.

In o.a. Dossier hat das Redaktionsteam v. MMW mit seinen Autoren die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.


Stellungnahme des VGT zu den Empfehlungen der ISG-Evaluationsstudie zum 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz

Quelle: Vormundschaftsgerichtstag e.V. (VGT) v. 15.09.09 >>> http://www.vgt-ev.de/vgt_stellungnahmen.html <<< (html)


Sondergutachten 2009
Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens

Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

 >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html)

Die Vollversion des Gutachtens 2009 steht auch als Bundestags-Drucksache 16/13770 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613770.pdf zum Download im pdf-Format zur Verfügung (520 Seiten).


Studie: Bachelor-Studium macht krank

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 11.09.09 >>> http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=565583 <<< (html)

Vgl. dazu insbesondere die Expertise v. 

Ulf Banscherus, Annerose Gulbins, Klemens Himpele und Sonja Staack 

Der Bologna-Prozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Die europäischen Ziele und ihre Umsetzung in Deutschland 

Eine Expertise im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung

Quelle: GEW.de >>> http://www.gew.de/Binaries/Binary52190/090903_Bologna-Endfassung_final-WEB.pdf <<< (pdf.)


DIMDI – Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information: Hüter der medizinischen Standards

v. Krüger-Brand, Heike E., in Dtsch Arztebl 2009; 106(37): A-1772

Online zugänglich unter (Quelle: Ärzteblatt.de) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65943 <<< (html)


Transplantationsgesetz: Es fehlt das übergreifende Konzept für die Umsetzung

v. Siegmund-Schultze, Nicola, in Dtsch Arztebl 2009; 106(37): A-1781

Online zugänglich unter (Quelle: Ärzteblatt.de) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65945 <<< (html)


"Auch Wachkoma-Patienten haben das Recht auf einen würdigen Tod"
"vorjurlife"-Expertenforum mit dem prominenten Medizinrechtler Wolfgang Putz

Quelle: Presstext v. 09.09.09 >>> http://pressetext.de/news/090909041/auch-wachkoma-patienten-haben-das-recht-auf-einen-wuerdigen-tod/?phrase=Putz <<< (html)


Neue Erkenntnisse aus der medizinischen Psychologie
Placeboeffekte mit großem klinischem Potenzial

Autor: Dr. med. Andreas Fischer (Stand: 07.09.09)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/kongressberichte/content-139062.html?abstract=true <<< (html)


Vorsicht bei Erklärungen zur Haftungsfrage ist weiter geboten

Auch nach dem Wegfall des sogenannten Anerkenntnisverbotes gilt nach Behandlungszwischenfällen die Regel: In einem offenen Gespräch Fehler einräumen: ja - Schuldanerkenntnis: nein.

von Ulrich Smentkowski, in Rheinisches Ärzteblatt 09/2009

Quelle: ÄK Nordrhein >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageId=7439&noredir=True <<< (html)


Präventionsdiagnostik: Gesundheitsförderung – ein neues Betätigungsfeld für Ärzte

v. Pöthig, Dagmar; Arnold, Lars; Gentsch, Egon, in Dtsch Arztebl 2009; 106(33): A-1611

Durch die demografische Entwicklung gewinnen Vitalität und Altern zunehmend an Bedeutung. Die Gesundheitsförderung spielt dabei eine entscheidende Rolle und bietet Ärzten die Chance, ihr Angebot zu erweitern.

Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65652 <<< (html)


Stellungnahme der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung
zum Patientenverfügungsgesetz vom 18. Juni 2009

von Universitätsprofessor Dr. iur. Wolfram Höfling, M. A., Universität zu Köln

Quelle: Deutsche Hospiz Stiftung, Sonder Hospiz Info Brief 3 / 2009 3. August 2009 >>> http://www.hospize.de/docs/hib/Sonder_HIB_03_09.pdf <<< (html)


Thanato(sozio)logie und das „beredte Schweigen“ der Wissenschaft

Das Werk, auf das ich hier hinweisen möchte, hat es gewissermaßen in sich und muss einige Apologeten einer guten Sterbekultur (auch eines Demenzerkrankten) bis ins Mark erschüttern.

Klaus Feldmann

Sterben, Sterbehilfe, Töten, Suizid.
Bausteine für eine kritische Thanatologie und für eine Kultivierungstheorie.

Hannover 2009

work in progress (kritische Stellungnahmen und Anregungen erwünscht)
Version 41

Der Soziologe Klaus Feldmann setzt mit seiner Publikation erneut neben seinen anderen Beiträgen zur Problematik der Sterbehilfe-Debatte Akzente, die nicht unerhört oder ungelesen bleiben, auch wenn es im Interesse der Gegenwartspaternalisten liegt, solche kritische Publikationen schlicht mit Nichtbeachtung abzustrafen.

Eindrucksvoll entlarvt nach dieser Einschätzung K. Feldmann die Visionen der Paternalisten, die m.E. unverhohlen dem Selbstbestimmungsrecht, zumindest aber dem selbstbestimmten Sterben eine Absage zu erteilen gedenken.

Ein Werk, das zu lesen geradezu eine „Pflicht“ ist, um neben der Problematik des Sterbens das ganze Dilemma der Debatte nicht nur erfassen, sondern gelegentlich auch erstmals in seiner Problemweite zur Kenntnis nehmen zu können.

Es findet und fand auch in der Vergangenheit kein herrschaftsfreier Diskurs über das selbstbestimmte Sterben statt und es kommt gerade K. Feldmann das Verdienst zu, hierauf aufmerksam zu machen.

K. Feldmann „entzaubert“ die Visionen eines Klaus Dörner, Christoph Student oder auch eines Thomas Klie, um hier nur einige nennen zu wollen.

Auf dem nachfolgenden Link können Sie das Werk – work in progress – downloaden (Pdf. – Dokument)

>>> http://www.feldmann-k.de/tl_files/kfeldmann/pdf/thantosoziologie/feldmann_sterben_sterbehilfe_toeten_suizid.pdf <<<

Lutz Barth, 25.07.09


Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen übergibt Gutachten 2009 - „Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ an die Bundesministerin für Gesundheit

Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html)

Das Gutachten 2009 steht auf den Seiten des SVR jeweils in der Lang- und Kurzfassung zum Download zur Verfügung >>> http://www.svr-gesundheit.de/Gutachten/%DCbersicht/%DCbersicht.htm <<< (html)


Soll man Patienten mit Demenz über ihre Erkrankung aufklären?

Arzt-Patienten-Verhältnis | Die Frage der Information von Demenzpatienten über ihre Krankheit ist gerade in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend ins ärztliche und wissenschaftliche Interesse gerückt, nicht zuletzt auch aufgrund der verbesserten Frühdiagnostik und der Entwicklung krankheitsmildernder Therapiestrategien. Für Sie beleuchten zwei Experten die Hintergründe, Probleme und mögliche Lösungen. >>> weiter

Mit freundlicher Genehmigung des MED.KOMM. Verlags können wir hier auf den Beitrag PRO &. CONTRA in der Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009 im Original verweisen.

Quelle: Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009

 >>> Pdf. Dokument aufrufen und drucken <<<  

Webseite der renommierten Fachzeitschrift

>>> Der Neurologe &. Psychiater <<<


Das Arzt-Patient-Verhältnis bei progredienten unheilbaren Krankheiten

12. Gesundheitsforum Südwürttemberg diskutiert Umgang mit Sterbenden und Sterbehilfe jeder Art

Ein Bericht von Dr. med. Herterich Reutlingen, 14.07.2009

Quelle: LÄK Baden-Württemberg >>> http://www.aerztekammer-bw.de/05/2009_07/sterbhilfe.html <<< (html)


Der rechtliche Rahmen für Sterbehilfe

Ein Rechtsgutachten v. Prof. Dr. Schwemer, erstellt im Auftrag des Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V.

Quelle: Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V. >>> http://www.kuschsterbehilfe.de/ <<< (html)


Tiefe Hirnstimulation
Für viele Patienten der Weg zurück ins Leben

Quelle: MMW, Das Gespräch mit Prof. Dr. med. Deuschl führte Dr. med. Kirsten Westphal, >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/nachgefragt/content-137951.html <<< (html)


Der Gesundheitszustand ist bei vielen älteren Menschen alarmierend

Studie der Rechtsmedizin in Hamburg belegt große Probleme bei der Pflege

Quelle: Ärzte Zeitung v. 08.07.09 >>>http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/default.aspx?sid=556968 <<< (html)

Vgl. dazu auch den Bericht im Hamburger Abendblatt v. 08.07.09 >>> http://www.abendblatt.de/hamburg/article1088210/Aeltere-Menschen-in-teils-alarmierendem-Pflegezustand.html <<< (html)

 

Vgl. ferner dazu einen Beitrag aus 1999 v. H.-J. Wagner, Forensische Gerontologie: Interdisziplinäre Probleme und Aufgaben, in Dtsch Arztebl 1999; 96(47): A-3032 / B-2582 / C-2391, Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=20111 <<< (html)

 

Im Übrigen kritisch L. Barth,  Aktuelle Studie belegt: Es bewegt sich nichts in der medizinischen Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen!, in Quelle: IQB – Internetportal zum Pflege-, Medizin und Gerontopsychiatrierecht, Beitrag v. 07.04.07 >>> http://www.iqb-info.de/Medizinische_Betreuung_Alterspatient.pdf <<< (pdf.)


Hitzebedingte Gesundheitsschäden im höheren Lebensalter – Prävention in der Kommune
Ein Thema für den niedergelassenen Arzt?

v. Markus Heckenhahn, in Hess. Ärzteblatt 07/2009, S. 490 ff. (Quelle: LÄK Hessen  >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_07/2009_07_13.pdf <<< pdf.)


Ethikkommissionen: Keine Komplizen der Forscher

v. G. Klinkhammer, in Dtsch Arztebl 2009; 106(26): A-1342

Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65165 <<< (html)


Bundesverband Medizintechnologie kritisiert Gesetzesvorhaben
Koalition gefährdet optimales Entlassungsmanagement

Quelle: Ärztliche Praxis v. 15.06.09 >>> http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_politik_verbaende_entlassung_124507342982.htm <<<

Hinweis:

Auf den Seiten von Ärztlicher Praxis findet sich ein Link zum Download des Rechtsgutachtens:

Zur verfassungsrechtlichen Bewertung der Gesetzgebungsvorschläge zu § 128 SGB V in Hinblick auf eine sogenannte „unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten“, im Auftrag des Bundesverbands Medizintechnologie

v. C. Koenig u. V. Bache, 15.06.09


 „Chemische Gewalt gegen Ältere“

Trotz riskanter Nebenwirkungen bekommen in Deutschland viele Demenzkranke viele Beruhigungsmittel. Bei der Vorstellung des Arzneimittelreports der Gmünder Ersatzkasse (GEK) hat der Bremer Gesundheitsforscher Gerd Glaeske denn ein eher doch beängstigendes Fazit gezogen >>> weiter

v. Lutz Barth, 13.06.09

>>> Pdf. Dokument aufrufen und drucken <<<


Mehr Gesundheit wagen!
Gesundheits- und Pflegedienste innovativ gestalten

Memorandum des Arbeitskreises Dienstleistungen

Zusammengestellt von

PD Dr. Josef Hilbert und Michaela Evans
Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen

WISO Diskurs, Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik (Mai 2009), Friedrich-Ebert-Stiftung,  Herausgeber: Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung 

Quelle: >>> http://library.fes.de/pdf-files/wiso/06386.pdf <<< (pdf.)


Volkskrankheit „Harninkontinenz“
Nur jeder Dritte sucht ärztliche Hilfe

Zu diesem Thema finden Sie sich auf dem nachfolgenden Link Verweise zu  einzelnen Fachbeiträgen

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-137106.html?abstract=true <<< (html)


Diabetischer Fuß, Dekubitus, Ulcus cruris
Welcher Verband auf welche Wunde?

v. A. Larena-Avellaneda

Quelle: MMW.de - MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2009 (151. Jg.). S. 49 ff. >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-137013.html?pdf=true <<< (pdf.)


Individuelle Therapie der Stuhlinkontinenz
Oft ist eine Heilung möglich

„Aus Scham wird eine Stuhlinkontinenz oft von den Patienten lange Zeit verschwiegen. Nicht selten drängt die Erkrankung die Betroffenen in die soziale Isolation. Neue Erkenntnisse über die Ursachen der Stuhlinkontinenz haben nun zur Entwicklung innovativer Therapieverfahren geführt, mit denen bei vielen Patienten sogar eine Heilung möglich ist“ >>> weiter

v. Peter Stiefelhagen, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 20 / 2009 (151. Jg.), S. 12 ff.

Quelle: MMW >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/reports/content-136810.html?pdf=true <<< (pdf.)


Gangstörungen im Alter
Überblick, Diagnostik und Therapie

v. Sebastian v. Stuckrad-Barre, Wolfgang Fogel, Wolfgang H. Jost

Quelle: in Hessisches Ärzteblatt 05/2009 - Fortbildung, S. 310 ff.

>>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_05/2009_05_04.pdf <<< (pdf.)

Kurze Anmerkung:

Zum Lesestudium besonders empfohlen.

 „Da Gangstörungen im Alter oft multifaktoriell verursacht sind,  sollten Diagnostik und Therapie idealerweise fächerübergreifend ausgerichtet sein“, so u.a. die Autoren in ihrem Fazit.

Dem muss nachhaltig zugestimmt werden. Es ist hinlänglich bekannt, dass der hochaltrige Patient einem besonderen Multimorbiditätsrisiko ausgesetzt ist. Im Rahmen der Diagnoseerstellung, die als Rechtspflicht des Arztes bezeichnet ist, wird dieser Umstand besonders zu werten sein.

Gerade aufgrund des Multimorbiditätsrisikos des Alterspatienten kommt dem dynamischen Element der Diagnose ein besonderer Stellenwert zu, dergestalt, als dass die spezielle Situation des Alterspatienten eine fortlaufende Kontrolle der Erstdiagnose gebietet.

Zu Recht wird daher in der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Fachliteratur (vgl. dazu statt vieler: Oesterreich, Gerontopsychiatrie, 1993, S. 65 ff.) hervorgehoben, dass die Ermittlung einer Multimorbidität bei den Hoch- und Höchstbetagten zur Grundlage geriatrischer Diagnostik und Therapie zählt, wobei darauf hinzuweisen ist, dass die Multimorbidität die Durchführung der Behandlung erschwert .

Der diagnostische Prozess bei Geriatriepatienten - zumal bei psychisch Erkrankten – erfordern einen erheblichen Zeitaufwand; erst die Verlaufsbeobachtung ermöglicht im Zweifel die präzise diagnostische Zuordnung oder zwingt ggf. zur Korrektur der ursprünglich gestellten Verdachtsdiagnose resp. Erstdiagnose .

"Der Ehrgeiz des Untersuchers, sich rasch diagnostisch festzulegen, ist bei einem Großteil gerontopsychiatrischer Patienten nicht angebracht. Auf der anderen Seite zeugt diagnostische Unsicherheit nach längerer Beobachtungsdauer von fachlicher Inkompetenz des Arztes", so Oesterreich (aaO., S. 71)

Es liegt auf der Hand, dass sich hierdurch für den Arzt die Gefahr ergibt, gleichsam eine Fehldiagnose zu stellen. Wenn und soweit die aufgrund einer Verdachtsdiagnose durchgeführte Untersuchung nicht zu einem eindeutigen Ergebnis geführt hat, muss der Arzt den Patienten/Bewohner im Falle anhaltender Beschwerden wieder einbestellen bzw. erneut aufsuchen, um die Diagnose bei der weiteren Behandlung überprüfen zu können (ein solches gilt insbesondere auch für die Pharmakotherapie!). 

In diesem Sinne gilt also, dass gerade bei einem Alterspatienten die Diagnostik aufgrund des Morbiditätsrisikos einen ungleich höheren Stellenwert einnehmen dürfte, so dass hieraus folgend dem Arzt gesteigerte Pflichten im Rahmen der Diagnostik aufzuerlegen wären. Gerade ein routinemäßiges Handeln aufgrund bestimmter Erfahrungswerte ist bei einem hochaltrigen Patienten unange­bracht und könnte zu einem klassischen Behandlungsfehler führen. 

Lutz Barth, 06.05.09


Implantatinfektionen
Infektionen von implantiertem medizinischem Fremdmaterial

v. Elisabeth Presterl, Wien

Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, gehalten bei der Staphylokokken-Tagung der PEG und ÖgACH vom 26. bis 28. Oktober 2007 in Graz

Quelle: ÄK Baden-Württemberg, 02.05.09 >>> http://www.aerztekammer-bw.de/25/10praxis/88arzneimitteltherapie/0905.pdf <<< (pdf.)


SAPV - Der lange Weg zur guten Palliativversorgung

Hempel, Ulrike; Rieger, Achim, Dr med: Berliner Ärzte, 46 (5), 14 - 20, 2009.

Quelle: Berliner Ärzte >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0905_014.pdf <<< (pdf.)


Palliative Care
Sterbebegleitung muss zentrales Thema der Altenpflegeausbildung sein

v. Stephan Kostrzewa, Franziska Misch, in Die Schwester/Der Pfleger 04/2009

Hinweis: Dieser Beitrag steht auf den Seiten von Bibliomed als Artikel des Monats April zum Download unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung.

>>> http://www.bibliomed.de/images/sp/Kostrzewa_Palliative_Care.pdf <<<

Ein toller Service, wie wir meinen!


Situation von Familien mit mittel- und osteuropäischen Haushaltshilfen

Studie des Deutschen Caritasverbandes und des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung zeigt aktuelle Situation

Quelle: Deutscher Caritasverband e.V. >>> Pressemitteilung v. 23.04.09 <<< (html)


Fehler bei der parenteralen Medikamentenverabreichung auf Intensivstationen: Eine prospektive, multinationale Studie

v. Valentin, Andreas; Capuzzo, Maurizia; Guidet, Bertrand; Moreno, Rui; Metnitz, Barbara; Bauer, Peter; Metnitz, Philipp,

in Dtsch Arztebl 2009; 106(16): A-771

>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=64236 <<< (html)


Künstliche Ernährung (PEG-Sonde) am Lebensende

v. Christian Löser, in Ärzteblatt Sachsen 3 / 2009, S. 122 ff.

>>> http://www.slaek.de/50aebl/2009/archiv/03/pdf/0309_122.pdf <<< (pdf.)


Geriatrie – Patient der Zukunft?

v. Dagmar Nedbal, in Bayerisches Ärzteblatt 4/2009, S. 164 ff.

>>> http://www.blaek.de/presse/aerzteblatt/2009/BAB_0409_164_165.pdf <<< (pdf.)


individuell abgestimmt
Überlegungen zur Effizienz einer pharmakobasierten Demenztherapie: Was macht Sinn? Wo lauern Gefahren?

v. Dr. med. Manfred Koller

Quelle: nä 03/2009 >>> http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2518 <<< (html)


Ärzte zwischen Berufsethos, Recht und Ökonomie

Bei den 3. Bensberger Rechtsgesprächen diskutierten Juristen und Ärzte darüber, wie viel Regulierung die Medizin verträgt.
v. Horst Schumacher

Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageId=6977&noredir=True <<< (html)
 

Wie viel Recht verträgt die Medizin?
v. Professor Dr. iur. Christian Katzenmeier, Direktor des Instituts für Medizinrecht der Universität zu Köln 

Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageID=101 <<< (html)


Zu den Problemen der Todesdiagnostik in der Pflegeeinrichtung (u.a. aus hausärztlicher Sicht)


Natürlicher Tod?
v. Dr. Frauke Höllering

Quelle: Ärztliche Praxis, DOC – BLOG v. Dr. Frauke Höllering (24.03.2009 08:16)
>>>
http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_Blogs_HoleArtikel_natuerlicher-tod-382_Artikel.htm <<< (html)

Kurze Anmerkung:

Der Eintrag beschreibt ein Problem, mit dem die Ärzteschaft gerade in stationären Einrichtungen häufig konfrontiert wird.

Wir haben dazu im Internet nach einschlägiger Literatur recherchiert und empfehlen Ihnen die nachstehenden Beiträge zur Vertiefung (L. Barth, 24.03.09)
 

Ärztliche Leichenschau und Todesbescheinigung: Kompetente Durchführung trotz unterschiedlicher Gesetzgebung der Länder
v. B. Madea, in
Quelle: Dtsch Arztebl 2003; 100: A 3161–3179 [Heft 48] >>>
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=39572 <<< (html)

  • Vgl. dazu den Kommentar v. Jentsch, Eckhard
    Ärztliche Leichenschau und Todesbescheinigung: Diagnostik eines natürlichen Todes
    Quelle: Dtsch Arztebl 2004; 101(17): A-1177 >>>
    http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=41591 <<< (html)
     
  • Vgl. alternativ dazu den gleichnamigen Beitrag im Pdf.-Format von Madea und Dettmeyer, eingestellt auf der Homepage der LÄK Baden-Württemberg >>> Ärztliche Leichenschau und Bestattungsverordnung <<<
     
  • Dort im Übrigen auch ein Hinweis auf Verhalten bei nicht natürlichen Todesfällen  – einem Merkblatt der Staatsanwaltschaft Stuttgart für Ärzte.

Vgl. ferner die diesseitige Pressemitteilung bei openPR v. 12.04.07 unter dem Titel „Tatort Pflegeheim: Den ungeklärten Todesfällen auf der Spur“ mit weiteren Nachweisen >>> http://www.openpr.de/news/129806/Tatort-Pflegeheim-Den-ungeklaerten-Todesfaellen-auf-der-Spur.html <<< (html)


Immer noch aktuell?

Monika Hutwelker: Zur Einrichtung einer Pflegekammer
Eine Pflegekammer dient nicht zur Professionalisierung der Pflegeberufe

Quelle: Hermeneutik.de >>> http://www.hermeneutik.de/?Texte:Monika_Hutwelker%3A_Zur_Einrichtung_einer_Pflegekammer <<< (html)


Persönliche Leistungserbringung – Möglichkeiten und Grenzen der Delegation ärztlicher Leistungen

v. Dipl.-Jur. Sabine Butters, Abteilungsleiterin der Rechtsabteilung der Landesärztekammer Thüringen, in Ärzteblatt Thüringen 03/2009, S. 185 ff.

Quelle: ÄK Thüringen.de, >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu09_185.pdf <<< (pdf.)


Diagnostische Versäumnisse bei akuter Appendizitis

Aus der Arbeit der Gutachterkommission von Herbert Weltrich und Herwarth Lent,

in Westfälisches Ärzteblatt 03/09, S. 67 ff.

Hinweis: Mit dem nachfolgenden Link werden Sie zu den Seiten der ÄK Westfalen-Lippe (Archiv des Westf. ÄBL) weitergeleitet. Dort können Sie dann die aktuelle Ausgabe downloaden (L.B.)

>>> http://www.aekwl.de/index.php?id=487 <<< (html)


Pflegeeinrichtungen: MDK-Prüfungen allein sorgen nicht für eine gute Pflege

v. B. Hibbeler, in  Dtsch Arztebl 2009; 106(1-2): A-14 / B-13 / C-13

(>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=62884 <<<)


Benchmarking in der Pflege zum Thema Ernährung und Flüssigkeitsversorgung

Abschließender Forschungsbericht liegt vor

Quelle: KDA >>> Mitteilung v. 15.12.08 >>> (html)


GFit für den Notfall? Update Reanimation

v. M. Thöns, S. Müller, in (Quelle: Hausarzt-online >>> Der Hausarzt 16/08, S. 64 ff. <<< pdf.)


Jubiläumsausgabe

150 Jahre Medizingeschichte in der MMW

Der Hausarzt heute


Das und vieles mehr lesen Sie in der MMW.

Interessante Beiträge (u.a. zur Palliatvmedizin, Schmerztherapie und Geriatrie u.v.m.) können downgeloadet werden (Pdf.-Format).

An dieser Stelle möchte ich mich hier ausdrücklich auch beim Verlag dafür bedanken, dass wir ggf. einen direkten Link auf einzelne Beiträge setzen dürfen.

Lutz Barth, 03.12.08

Mehr dazu erfahren Sie auf dem nachfolgenden Link >>> http://www.mmw.de/mmw/archiv/content-132652.html <<< (html)


Cave: Aggression auf der Akutstation!

„Um aggressiven Exzessen auf psychiatrischen Akutstationen wirksam zu begegnen, ist es nötig, kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen. Eine neue Studie zeigt, wie das gelingen könnte.“ >>>

v. Nadine Dreimüller und Klaus Mann

Quelle: medizin-online.de >>> In|Fo|Neurologie & Psychiatrie, 01.12.2008 <<< (html)


Studie Menschenrechtsinstitut: Menschenwürde kein irrationales Tabu

„In einer soeben erschienenen Studie zum Thema "Menschenwürde" wendet sich Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, gegen die Vorstellung, der Begriff der Menschenwürde sei nur ein irrationales Tabu, das in einer aufgeklärten Rechtsordnung keinen Ort habe. "60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Grundgesetzes erweist sich eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Menschenwürde nicht nur aus historischen Gründen als sinnvoll", erklärt Heiner Bielefeldt. Denn bei aller Zustimmung, die der Grundsatz der Menschenwürde weithin finde, zeige sich zugleich zunehmende Unsicherheit darüber, was denn unter der Würde des Menschen eigentlich zu verstehen sei“ >>> weiter im Text der Pressemitteilung

Quelle: Deutsches Institut für Menschenrechte >>> Pressemitteilung v. 29.11.08 <<< (html)

Auf den Seiten des Instituts kann die Studie im Pdf.-Format downgeloadet werden!


Themenheft 42 "Gesundheitliche Folgen von Gewalt"
Unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen

„Institutionen des Gesundheitswesens haben als häufig erste und einzige Anlaufstelle beim Vorliegen von akuten Verletzungen und gesundheitlichen Folgen von Gewalt eine Schlüsselrolle bei der Intervention und Prävention weiterer Gewalt. In dem vorliegenden Themenheft werden – unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen – Ergebnisse der nationalen und internationalen Forschung zu gesundheitlichen Folgen von Gewalt präsentiert und Handlungsanleitungen sowie Best-Practice-Ansätze für den Umgang mit Gewaltbetroffenen vorgestellt.“

Quelle: RKI (30.10.08) >>> Mehr Informationen und mit der Möglichkeit zum Download <<< (html)


Schauen Sie sich die Impfpässe Ihrer Senioren genauer an

Jeder Zweite über 60 ist nicht gegen Tetanus geschützt!

v. A. Lukas, in >>> MMW-Fortschr. Med. Nr. 45 / 2008 (150. Jg.) <<< (pdf.)


COPD- und Pneumonietherapie bei Betagten
Was bei alten Lungen anders ist

„Obwohl die Inzidenz vieler Lungenerkrankungen, von der COPD bis zum Bronchialkarzinom, mit dem Alter zunimmt, sind alte Patienten in klinischen Studien kaum vertreten. „Das muss sich ändern“, forderten die Experten auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und stellten das Thema in den Mittelpunkt ihrer Tagung. Lesen Sie im Report, wie Sie in der Praxis Ihren älteren, oft multimorbiden Lungenpatienten therapeutisch gerecht werden, und welche Besonderheiten auch diagnostisch zu beachten sind.“

v. Dr. med. Peter Stiefelhagen, in >>> MMW-Fortschr. Med. Nr. 43 / 2008 (150. Jg.), S. 12 ff. <<< (pdf.)


„Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung“

Gespräch mit Klaus Dörner und Michael Graber- Dünow

Sonja Siegert

Langfassung des Gesprächs aus Dr. med. Mabuse Nr. 169, September/Oktober 2007

Quelle: Mabuse-Verlag.de  >>> http://mabuse-downloads.de/zeitschrift/169_DoernerGraber.pdf <<< (pdf.)


Zweierlei Autonomie
Der Wunsch nach Euthanasie und die Bedürfnisse von Schwestern, Pflegern, Ärztinnen und Ärzten in der Palliativmedizin

v. Gerhard Pott, in nä 10/2008 >>> http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2319 <<< (html)


Betreuungszahlen 2006 – 2007

Amtliche Erhebungen des Bundesministeriums der Justiz, der Sozialministerien der Bundesländer und überörtlichen Betreuungsbehörden sowie des Statistischen Bundesamtes

Ausgewertet und grafisch aufbereitet von Horst Deinert


Quelle: BtPrax.de >>> zum Downloadbereich auf den Seiten von BtPrax <<<


Kausalität, Beweiswürdigung und Beweislastverteilung in der Arzthaftung

Teil 1 des dreiteiligen Artikels beschäftigt sich mit Grundsätzen des Kausalitätsnachweises. - Aus der Arbeit der Gutachterkommission - Folge 50
 
von H. Dieter Laum und Ulrich Smentkowski

Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> Rheinisches Ärzteblatt, aus Heft 09/2008 <<< (html)


Ethikberatung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe

„Einrichtungen der stationären Altenhilfe unterscheiden sich von Krankenhäusern oder Hospizen. Vom Konzept leben Menschen eine längere Zeit in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe und es findet ein intensiver Kontakt zwischen Bewohner und Pflegepersonal statt. Oft kommt es aber auch zu Situationen, in denen der Bewohner nicht mehr ausführlich nach seinen Wertvorstellungen gefragt werden kann. Dann müssen sich die verschiedenen Akteure mit dem Entscheidungsträger verständigen, was in der Praxis in Einzelfällen zu unterschiedlichen Wahrnehmungen und Konflikten führen kann.

In derartigen Konfliktfällen empfiehlt sich eine bewusste Thematisierung durch eine ethische Fallbesprechung.

Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Ethikberatung, Moral Mitgestalten, Altenhilfe (EMMA)“ wurden durch Dr. med. G. Bockenheimer-Lucius (Senckenberg Institut für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main) und Dr. phil. A. May (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Universitätsklinikum der RWTH Aachen) Eckpunkte für ein Curriculum speziell für Einrichtungen der stationären Altenhilfe entwickelt, die auf dieser Seite zur Diskussion gestellt werden“

Anregungen und Kommentare zu den Eckpunkten sind dem Vernehmen der Autoren nach willkommen und auf den Seiten (unter Altenhilfe) findet sich eine entsprechende Kontaktadresse.

Dort kann auch der nachfolgende Beitrag unter dem Button Altenhilfe

Ethikberatung – Ethik-Komitee in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (EKA)
Eckpunkte für ein Curriculum, veröffentlicht in Ethik Med 2007 · 19:331–339, DOI 10.1007/s00481-007-0530-6, Online publiziert: 13. November 2007 © Springer Medizin Verlag GmbH 2007

downgeloadet werden.

Quelle: >>> Ethikberatung im Krankenhaus“! Das Internetportal für klinische Ethik-Komitees, Konsiliar- und Liaisondienste <<< (html)


Ärzte bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen Schweigepflicht und Kindeswohl

„Melden oder nicht? Wenn Ärzte sich bei Verdacht auf Kindesmisshandlung an die Jugendämter wenden, begeben sie sich auf dünnes Eis. In Bremen wurde jetzt die Gratwanderung zwischen Kindeswohl und Schweigepflicht diskutiert“ »»»» weiter

Von Christian Beneker, in Quelle: >>> Ärzte Zeitung.de v. 23.09.08 <<< (html)

Hinweis:

Vgl. dazu auch den Beitrag

Ärztliche Schweigepflicht – Umgang in schwierigen Fällen

v. Torsten Koop

Quelle: Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein >>>
https://www.datenschutzzentrum.de/vortraege/20080119-koop-kinderschutz.html <<< (html)


Vor mehr als 50 Jahren – Weise Worte des Bundesgerichtshofs, die keiner Kommentierung bedürfen!

„Das in Art. 2 Abs. 2 Satz 1 des GG gewährleistete Recht auf körperliche Unversehrtheit fordert Berücksichtigung auch bei einem Menschen, der es ablehnt, seine körperliche Unversehrtheit selbst dann preiszugeben, wenn er dadurch von einem lebensgefährlichen Leiden befreit wird. Niemand darf sich zum Richter in der Frage aufwerfen, unter welchem Umständen ein anderer vernünftigerweise bereit sein sollte, seine körperliche Unversehrtheit zu opfern, um dadurch wieder gesund zu werden. Diese Richtlinie ist auch für den Arzt verbindlich. Zwar ist es sein vornehmstes Recht und seine wesentlichste Pflicht, den kranken Menschen nach Möglichkeit von seinem Leiden zu heilen. Dieses Recht und diese Pflicht finden aber im grundsätzlichen freien Bestimmungsrecht des Menschen über seinen Körper ihre Grenze. Es wäre ein rechtswidriger Eingriff in die Freiheit und Würde der menschlichen Persönlichkeit, wenn ein Arzt – und sei es auch aus medizinisch berechtigten Gründen – eigenmächtig und selbstherrlich eine folgenschwere Operation bei einem Kranken, dessen Meinung rechtzeitig eingeholt werden kann, ohne dessen vorherige Billigung vornähme. Denn ein selbst lebensgefährlich Kranker kann triftige und sowohl menschlich wie sittlich achtenswerte Gründe haben, eine Operation abzulehnen, auch wenn er durch sie und nur durch sie von seinem Leiden befreit werden könnte.“

Quelle: BGH, Urt. v. 28.11.1957 (Az. 4 StR 525/57)


Gutachten zu den zukünftigen Handlungsfeldern in der Krankenhauspflege

Erstellt im Auftrag des Sozialministeriums Rheinland-Pfalz

Projektleitung: Prof. Dr. Renate Stemmer

GutachterInnen:

Prof. Dr. Renate Stemmer, Katholische Fachhochschule Mainz

Prof. Dr. Manfred Haubrock, Fachhochschule Osnabrück

Prof. Hans Böhme, Fachhochschule Jena; Institut für Gesundheitsrecht und -politik, Mössingen

Unter Mitarbeit von: Rita Schnabel , Undine Tiemann

Februar 2008

Das Gutachten kann auf den Seiten des Ministeriums sowohl in der Lang- als auch Kurzfassung downgeloadet werden. Ferner finden sich hierzu einzelne Vorträge der GutachterInnen.

Mehr Informationen dazu erfahren Sie unter dem nachfolgenden Link

Quelle: >>> Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen
des Landes Rheinland-Pfalz
<<<


Bekenntnis zum Arztberuf - und was moralisch daraus folgt

„Seine Grundlinien einer Philosophie der Medizin legt der Autor anhand der Entwicklung in den Vereinigten Staaten von Amerika dar. Sein vor drei Jahren verfasster Beitrag erscheint angesichts der Tendenzen einer Ökonomisierung der Medizin auch in Deutschland und einer Deprofessionalisierung des Arztberufes hochaktuell. Das Plädoyer lautet, jenseits von Business, Kommerz und Technik den moralischen Kern des Berufes zu stärken“
 
von Edmund D. Pellegrino

Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> Rheinisches Ärzteblatt 08/2008v. 30.07.08  <<< (html)


Für den Notfall gewappnet sein

Dr. Christoph Mario Pilz im Gespräch mit Marion Munke (KBV) über die Patientenverfügung in der hausärztlichen Betreuung

Quelle: >>> Bayerisches ÄBL 07-08/2008, S. 460 ff. <<< (pdf.)


Menschen mit geistiger Behinderung beim niedergelassenen Arzt – bei uns ganz normal?

v. Birgit Berg, Rudi Sack &. Gisela Dahl, in ÄBW 07/2008, S. 321 ff.

Quelle: >>> ÄBW 07/2007 (pdf.) <<< (der Beitrag kann dort in der Gesamtausgabe nachgelesen werden, L.B.)


Dossier des Deutschen Ärzteblatts zur Palliativmedizin

Seit dem letzten Jahr hat das Deutsche Ärzteblatt neben dem >>> Dossier zur Sterbehilfe <<< (Quelle: Ärzteblatt.de) auch ein solches zur Palliativmedizin auf seinen Internetseiten zur Verfügung gestellt. In diesem Dossier werden kontinuierlich Aufsätze, Berichte, Diskussionsbeiträge &. Kommentare erfasst, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden sind.

Das Dossier vermittelt Ihnen so einen Einstieg in die Fachdisziplin der Palliativmedizin und der damit verbundenen Diskussionen und eignet sich hervorragend zur weiteren Literaturrecherche.

Mehr dazu erfahren Sie unter dem folgenden Link:

Quelle: Ärzteblatt.de >>> Dossier Palliativmedizin <<< (html)


Versorgung von Verbrennungswunden - Wundmanagement -

v. Friedhelm Funke

Quelle: CareLounge >>> Beitrag v. 27.02.08 <<< (html). Der Beitrag seht auch als Download im Pdf. – Format zur Verfügung.


Der Sommer ist da und die gemeine Zecke auch!

Anlässlich des schönen Wetters dürfen wir an dieser Stelle auf den sehr instruktiven Beitrag von Ebbo Schnaith in der renommierten Fachzeitschrift Der Hausarzt verweisen.

Krank nach Zeckenstich

Klinik und Therapie von Lyme-Borreliose und FSME

v. Ebbo Schnaith, in >>> Der Hausarzt 07/2008, S. 34 ff. <<< (pdf.)


Die Dokumentation des

4. Kongress "Qualitätssicherung in ärztlicher Hand - zum Wohle der Patienten"
am 1. März 2008 in Düsseldorf

findet sich auf den Seiten der Ärztekammer Nordrhein und wir möchten hier auf einen der thematischen Schwerpunkte verweisen:

Der alte und der demente Patient - Anforderungen an die medizinische Versorgung

Die Dokumente sind jeweils im Pdf.-Format downloadbar.

Der alte Mensch - Herausforderung für Gesellschaft und Medizin (50 KB)  Dr. Leonhard Hansen, Düsseldorf 
Gesundheit im Alter - Entschließung der 16. Landesgesundheitskonferenz (2,1 MB)  Dr. Dorothea Prütting, Düsseldorf 
Gemeinsam besser werden – Ärzte und Krankenkassen als Partner bei der Versorgung alter Menschen (483 KB)  Cornelia Prüfer-Storcks, Düsseldorf 
Wie bleibe ich länger jung, gesund und unabhängig? Anforderungen an den Einzelnen und die soziale Umgebung (2,0 MB)  Dr. Holger Lange 
Verwirrung im Krankenhaus – stationäre Behandlung als Risiko für alternde Patienten (16 KB)  Dr. Hans-Jürgen Bosma, Rees 
Alt, krank und auf dem Weg aus dem Krankenhaus nach Hause – die Versorgung alter Patienten an der Schnittstelle stationär - ambulant (2.2 MB)  Dr. Helge Güldenzoph, Bonn 
Versorgung Demenzkranker in der Hausarztpraxis - Was der Hausarzt (sich) leisten kann! (765 KB)  Dr. Joachim Meiser, Wallerfangen 
Wie helfe ich alten Patienten, länger „fit“ zu bleiben? Erfahrungsberichte aus beispielhaften Modellprojekten und Präventionsprogrammen zur Förderung der geistigen und körperlichen Fitness im Alter (167 KB) Priv. Doz. Dr. Dr. Andrea Icks, Düsseldorf
   
Wie helfe ich alten Patienten, länger „fit“ zu bleiben? Erfahrungsberichte aus beispielhaften Modellprojekten und Präventionsprogrammen zur Förderung der geistigen und körperlichen Fitness im Alter (116 KB)  Prof. Dr. Hans Georg Nehen, Essen
Verbesserung der Versorgung demenzkranker älterer Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich Vorstellung von Modellprojekten - Modellprojekt „Geriatrische Betreuung bei Operationen des St. Franziskus-Hospitals Münster (32 KB)  Dr. Simone Gurlit, Münster 
Förderung der Verordnungssicherheit
Sicher verordnen und Kosten sparen durch gezielte Information de Ärzte - welche Rolle hat der Arzt, welche Rolle die Pharmaindustrie? (754 KB)  Prof. Dr. Ulrich Schwabe, Heidelberg 
Medikationsfehler in der (Hausarzt-)Praxis – erkennen, analysieren, vermeiden (8 KB) Dr. Barbara Hoffmann, MPH, Frankfurt 
„Die Software kann alles?!“ – Stellenwert von computergestützten Verordnungssystemen in der Praxis (220 KB) Dr. Winfried Reuter, Düren 
Arzneimittelrisiken und Compliance bei älteren Patienten (569 KB) Prof. Dr. Petra Thürmann, Wuppertal 
Verordnungssicherheit aus dem Automaten – Verblisterung von Medikamenten als Lösung? (754 KB) Edwin Kohl, Merzig 
 

 

Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> Zur Dokumentation <<<


Die sterile Aufbereitung von Instrumenten in der Arztpraxis

Quelle: v. R. Kiesecker / M. Eissler, in ÄBW 04/2008, S. 174 ff. (pdf.)


Hygiene und Injektionsprävention

Quelle:v. H. Kamps, in ÄBW 04/2008, S. 174 ff. (pdf.)


Hygienemängel: „Voll beherrschbare Risiken“

Bei Verstößen gegen Hygienestandards führt deren Aufdeckung fast automatisch zur Haftung des Arztes oder der Klinik.

Quelle: >>> v. M. Klein, (Dtsch Arztebl 2008; 105(17): A-915),in >>> Ärzteblatt.de <<< (html)


Tod durch die Tablette?

Medikationsfehler in Klinik und Praxis sind nicht selten Ursache von Erkrankung und Tod. Ein Problemlösungskonzept soll Abhilfe schaffen

Quelle: Nieders. ÄBl 04/2008 (online) >>> zum Beitrag <<< (html)


Von Fall zu Fall

Aus der Sammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle.

Diesmal: Nervus ulnaris-Parese als Lagerungsschaden – wann verschuldet, wann unverschuldet?

Quelle: Nieders. ÄBl 04/2008 (online) >>> zum Beitrag <<< (html)


MRSA in Praxis, Pflegeheim und häuslichem Umfeld

„Der Umgang mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) kolonisierten Patienten stellt sich zunehmend als Problem in Pflegeheimen, Arztpraxen sowie häuslichem Umfeld dar. Die Not­wendigkeit über Standardhygienemaßnahmen hinausgehender, zu­sätzlicher hygienischer Maßnahmen ist vom Maß einer potenziellen Gefährdung von Kontaktpersonen abhängig.“ »»»

v. Borgmann / Kaiser /  Stark / Witte

Quelle: >>> Bayerisches Ärzteblatt 03/2008, S. 176 ff. <<< (pdf.)

Das Literaturverzeichnis zum Beitrag kann im Internet unter www.blaek.de (>>> Ärzteblatt/Literaturhinweise <<< pdf.) abgerufen werden.


Charité-Forscher um Prof. Dr. Stein entschlüsseln Morphintoleranz
Körpereigene Endorphine helfen Patienten bei Schmerzlinderung

Quelle: Charite.de >>> Zur Mitteilung v. 02.04.08 <<<

Kurze Anmerkung (L. Barth, 03.04.08):

Die Ergebnisse sind von gewichtiger Bedeutung für die Schmerzforschung, die sich ggf. in der Folge in einer adäquaten palliativmedizinischen Therapie niederschlagen dürften.

Besonders bedeutsam hierbei ist für mich hierbei allerdings auch die Erkenntnis, dass zu erwarten ansteht, dass etwa bei infausten Krankheiten künftig eine eventuell erforderliche (terminale) Sedierung des Bewusstseins der Patienten nicht mehr notwendig ist, so dass sich hieraus eminent wichtige Rückschlüsse neben der Frage der verbleibenden Lebensqualität auch für den Erhalt der freien Willensentschließung (im juristischen Sinne) ergeben können.

Das wäre ein schöner Erfolg in der Schmerzmittelforschung und für das Selbstbestimmungsrecht des Patienten auch bei schwersten Erkrankungen, mal ganz abgesehen davon, dass die unerwünschten Nebenwirkungen sich erheblich reduzieren werden. Sofern also im Rahmen einer rationalen Pharmakotherapie Schmerzmittel am besten geeignet sind, die nicht das Gehirn, sondern spezielle Nervenfasern unter der Haut und in den Gelenken ansteuern, ist dies insofern erfreulich, als dass hierdurch ggf. dem schwersterkrankten Patienten weitestgehend die Möglichkeit erhalten bleibt, auch seinen tatsächlichen Willen unmisständlich zu äußern, ohne dass ggf. die Therapeuten oder ein ethisches Konzil aufgerufen wären, im Zweifel nach dem mutmaßlichen Willen des Patienten zu „forschen“, weil er dauerhaft sediert worden ist.


Das wissenschaftliche Streitgespräch zwischen zwei Experten über die Frage der gebotenen Kommunikation und Kommunikationsformen in der Pflege, u.a. zur Dokumentationsverantwortung.

 

Heinz R. Sträßner,
Rechtsfragen der Telefonbenutzung in der Pflege

Ein Beitrag über den Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln in der ambulanten und stationären Pflege.

Quelle:  in PflR 8/2004, S. 324 ff.

 

Replik v. R. Roßbruch,
Replik auf Sträßner - Rechtsfragen der Telefonbenutzung in der Pflege,

Quelle:  in PflR 8/2004, S. 343 ff.

 

Duplik von H. Sträßner,
Duplik auf Roßbruch - Zur Anordnungs- und Dokumentationsverantwortung des Arztes

Quelle:  in PflR 3/2005, S. 103 ff.

 

R. Roßbruch,
Noch einmal - Zur Anordnungs- und Dokumentationsverantwortung des Arztes

Quelle:  in PflR 3/2005, S. 115 ff.

 

Vgl. in diesem Zusammenhang stehend auch den Beitrag (online) v.
 

W. Schell, Die Delegation von ärztlichen Aufgaben ist grundsätzlich schriftlich zu fixieren! (1997 mit einem ergänzenden Hinweis aus 2004)

unter >>> http://www.wernerschell.de/Rechtsalmanach/Diagnostik%20und%20Therapie/aerztliche%20Aufgaben.htm

mit einer differenzierten Stellungnahme zu Böhme/Jacobs, Rechtsfragen bei ärztlichen Anordnungen, in „Die Schwester/Der Pfleger", 2/1997 (Seiten 149-152).

Kurze Anmerkung (L. Barth):
Im Gegensatz zu den Autoren Böhme, Jacobs und Sträßner überzeugt die Rechtauffassung der Herren Roßbruch und Schell. Gerade im Zeitalter der modernen Kommunikationstechnik verbleibt es bei dem Grundsatz, dass die delegierbaren ärztlichen Leistungen prinzipiell schriftlich zu fixieren sind.
Dies gilt freilich in einem besonderen Maße für die Delegation von Aufgaben mit Blick auf die Mitarbeiter in Alteneinrichtungen, wo nicht selten die Ärzteschaft sich überhaupt „weigert“, ihre Anordnungen zu dokumentieren. Dass diese Auffassung nicht zu rechtfertigen ist, habe ich in unlängst versucht, in dem Beitrag „
Pflicht des Arztes zur Dokumentation und Gegenzeichnung in der "fremden" (Heim)Dokumentation einer stationären Alteneinrichtung?“, in PflR 9/2007, 417 ff., darzulegen.

Auch in dieser Frage wird deutlich, dass die (ansonsten als „allgemein“ zu wertenden) Rechtsregeln in den verschiedenen Versorgungssektoren nicht einheitlich zur Anwendung gelangen und daher einer Differenzierung bedürfen. Ein solches gilt insbesondere für die Rechtsprobleme in Alteneinrichtungen.

Lutz Barth, 25.03.08


Bettlägerigen nützt lange Thrombose-Prophylaxe

Immobilisierte internistische Patienten haben bei mehr als zehntägiger Enoxaparin-Therapie weniger Thromboembolien

Quelle: >>> Ärzte Zeitung Online v. 06.03.08 <<<


Neue Studie zur Arzneimittelgabe in Pflegeheimen

Fehler bei mehr als der Hälfte der Heimbewohner


Quelle: 7x4 Pharma GmbH (Pressemeldung v. 24.01.08) >>>
Hier finden Sie auch einen entsprechenden Download für die Studie im pdf. Format <<<

 

Oft wird zu spät daran gedacht – auch die Hausärzte sind gefordert
Viele Sepsisopfer könnten noch leben!

Jährlich sterben in Deutschland etwa 75 000 Menschen an einer Sepsis. Die „Blutvergiftung“ ist in manchen Krankenhausabteilungen die Todesursache Nummer eins. Viele Menschen könnten gerettet werden, wenn schneller gehandelt würde. Da sich ein Drittel der Patienten die Sepsis ambulant zuzieht, steht dabei auch der Hausarzt in der Verantwortung!

v. H. Gross , in Quelle: >>> MMW-Fortschr. Med. Nr. 9 / 2008 (150. Jg.), S. 12 ff. <<<

 

Vgl. in diesem Zusammenhang stehend auch:

MRSA - Krank durch die Klinik

Jährlich sterben mehr Menschen an Krankenhauskeimen als an der Immunschwäche Aids. Vor allem Infektionen mit dem resistenten Bakterium MRSA bereitet Medizinern große Sorgen.

Quelle: >>> FOCUS, v.  FOCUS-Online-Redakteurin Julia Bidder (26.02.08) <<< (html)


Infektionen nach Injektion und Infusion - So vermeiden Sie Hygienefehler

v. L. Bader, in Quelle: >>> MMW Fortschr Med. 2005;147(4), S. 28 ff. (pdf.) <<<  


Infektionsprävention in Heimen

Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI)

Quelle: RKI - >>> Infektionsprävention in Heimen (20.09.2005) (pdf.) <<< 


Situation der Hygienefachkräften in Krankenhäusern

Stellungnahme der DGKH- Sektion Hygiene in der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege/Rehabilitation und Bestätigung durch den DGKH- Vorstand

Quelle: DGKH >>> Zur Stellungnahme der DGKH <<< (html) 


Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

Hier finden Sie umfangreiche Informationen des RKI.und die dazugehörigen Links.

Quelle: RKI >>> zu den Empfehlungen <<< (html)


Bei Sepsisverdacht keine Zeit verlieren
In jeden Notfallkoffer gehört auch ein Breitband-Antibiotikum

Ein Interview mit F. Bloos

in Quelle: >>> MMW-Fortschr. Med. Nr. 9 / 2008 (150. Jg.), S. 16 ff. <<<


Medizin am Lebensende: Sondenernährung steigert nur selten die Lebensqualität

v. M. de Ridder, in Quelle: >>> Dtsch Ärztebl 2008; 105(9): A-449 ff. <<<


Europa und die Pflegequalifikationen in Deutschland - Die neue EG-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen

v. Hanika/Roßbruch

Teil 1, in PflR 2/2007, S. 52 ff.   

Teil 2, in PflR 3/2007, S. 103 ff.

Teil 3, in PflR 5/2007, S. 203 ff.


Wider den therapeutischen Nihilismus - Wirksame Therapiestrategien bei Demenz

v. A. Fellgiebel, J. Peters und I. Schermuly

Der Durchbruch zur kausalen Behandlung von Demenzerkrankungen steht noch bevor. Unsere gegenwärtigen Therapieoptionen sind sicherlich nur ein erster Schritt, aber zu einem therapeutischen Nihilismus besteht – auch in Zeiten knapper Budgets – kein Anlass. Diese Übersicht fasst die gegenwärtig verfügbaren medikamentösen und nicht medikamentösen Therapieoptionen bei Demenz bewertend zusammen und gibt einen kurzen Überblick über die in Entwicklung befindlichen neuen Substanzen zur Behandlung der Alzheimererkrankung.

Quelle: DNP Heft 01/2007, S. 45 ff. >>> zum vollständigen  Artikel <<< (pdf.)
 

Parkinson heißt mehr als motorische Defizite

Wenn die Begleitsymptome das Bild beherrschen

Quelle: v. Jörg B. Schulz, Göttingen  >>> DNP 12/2007, S. 43 ff. <<< (pdf.)


Welche antidepressive Therapie für Epilepsiepatienten?
Anfallspatienten - auch komorbide Depression behandeln

„Welche Medikamente darf ich verordnen, wenn mein Epilepsiepatient auch eine Depression entwickelt? Denn einige Antidepressiva stehen in dem Ruf, prokonvulsiv wirksam zu sein. Dr. Thomas Mayer, Chefarzt am Sächsischen Epilepsiezentrum Radeberg, gibt Entwarnung, rät aber bei der Umstellung auf generische Antiepileptika zur Vorsicht“.

Quelle: v. Thomas Mayer >>> DNP 12/2007 (ZNS-Sprechstunde) , S. 20 <<< (pdf.)


Gehtraining, Medikamente, Ballondilatation, Stent?
Was Sie Ihren PAVK-Patienten empfehlen sollten

Quelle: v. Peter Stiefelhagen, in >>>
MMW Fortschr.Med Nr. 51-52 / 2007, S. 12 ff. <<< (pdf.)


Wird die klinische Realität verkannt?
Evidenzbasierte Psychiatrie und Psychotherapie

„Nirgends wird der Stellenwert der evidenzbasierten Medizin (EBM) so kontrovers diskutiert wie im psychotherapeutischen Bereich. Randomisierte kontrollierte Therapiestudien mögen bei isolierten Krankheitsbildern wie Hypertonie oder Prostatakrebs funktionieren – aber nicht bei Patienten mit komplexen psychiatrischen Störungen! Oder vielleicht doch? DNP präsentiert eine Pro- und Contra-Debatte, die einen Nerv des psychotherapeutischen Selbstverständnisses trifft.2

Quelle: DNP, >>> Heft 11/2006, S. 10-11 <<< (pdf.)


Die Würde des Menschen und seines Gehirns

- eine erste Problemorientierung in Zeiten des allgemeinen Wertewandels zwischen Neuro- und Strafrechtswissenschaft

von Lutz Barth, 10.11.06 >>> mehr dazu <<< (pdf.)


Die Enthaltsamkeit des Gesetzgebers als Ursache für den mangelnden Grundrechtsschutz in der Arzt-Patienten-Beziehung mit Blick auf die Patientenverfügung!

Welchen Beitrag wird der kommende 66. Deutsche Juristentag in Stuttgart im September 2006 hierzu leisten können?

von Lutz Barth, 14.07.06 >>> zum Beitrag (pdf.) <<<


Soziale Menschenrechte älterer Personen in der Pflege
Studie Deutsches Institut für Menschenrechte

v. Valentin Aichele und Jakob Schneider (2006)

Statement Dr. Heiner Bielefeldt
Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Quelle: DIM >>> Download der Studie (pdf.) <<<


13. Juli 2006

Der Nationale Ethikrat legt seine Stellungnahme

„Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende" vor

online lesen | Druckversion

Quelle: Pressemitteilung Nationaler Ethikrat Nr. 03(2006)


Der drohende Kulturkampf um die Würde des Menschen

Visionen, Irrwege des menschlichen Geistes oder ernsthafte Bedrohung durch das Neuronenfeuer in unseren Hirnen?

v. Lutz Barth, 18.05.06 >>> zum Beitrag <<<  pdf